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Vermin - Define - Divine
by meden Kategorie: Death Metal Relevante URL: Vermin
Jaja, so doppelte Namen sind immer nicht so dolle. Hier handelt es sich um die Band "Vermin" aus der Niederland und nicht aus Schweden. Sollte man nicht verwechseln, kann aber schnell passieren. Die Holländer sind seit 2002 zusammen und Ron und Pascal, die Gründungsvater, gingen schon immer ihre eigene Wege. Sie wurden von vielen Bands beeinflusst, u.a. Meshuggah, Dillinger Escape Plan und Deranged. Dieses Durcheinander des Geschmacks spiegelt sich auch in ihrer Mucke wieder. Das Debutalbum " A nihilistic swarm" knallte schon ganz ordentlich, aber mit "Define:Devine" haut nochmal einen oben drauf. Technisch anspruchsvoller brutalo Death Metal, welcher von den absolut geilen Riffs lebt. Die Burschen haben doch ein wenig viel Morbid Angel gehört, auch Nile dürfte ihnen nicht fremd sein. Und so bastelt man im Sinne der Brutalität und Progressivität. Songs wie "Define:Divine" oder "Synthetic Reality" knallen dermassen fett aus den Boxen, dass aus nur so schlabbert an den Wänden. Die Riffs sind teilweise zwar sehr vertrackt und verspielt und auch frickeln sie hier und da mal ganz gerne, allerdings kommen sie immer zum Kern der Sache zurück und dieser lautet:"Brutaler Death Metal". Alle Sachen gefallen mir zwar auch nicht, aber dieses Album ist sehr cool geworden und jeder brutal Death Metal Fan sollte mal beide Ohren riskieren.
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