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Unchallenged Hate / By Brute Force - Earsplitting
by meden Kategorie: Death Metal Relevante URL: Metal on Demand
Der Robert von Phobiatic war so nett, und gab mir nach deren Auftritt hier in Emden auch noch die Unchallenged Hate / By Brute Force Splitt und das mit guten Grund, denn die Phobiatic Jungens Michael und Robert spielen auch bei Unchallenged Hate. Unchallenged Hate legen los wie die Feuerwehr und bieten uns hier vier Songs an. Was neues bekommt man bei "Recess of innocence","False brood inside","Rectal state" und "Infected mind" nicht geboten, macht aber nicht, denn Spaß habe ich trotzdem. Hier trifft Grind auf brutalen Death Metal und auf Goregrind. Irgendwie ganz geil, die Zusammenstellung, da kann man nicht meckern.Die Frontsocke grunzt sich die Seele aus dem Hals und keift sich einen Wolf, sehr angenehm. Ebenfalls angenehm ist die Produktion, die den recht dreckigen Sound ins rechte Licht rückt. Wie gesagt, Innovation sucht man hier vergebens, aber wer braucht das schon. Grinder und brutalo Deathfreaks unbedingt anchecken. By Brute Force stammen meines Erachtens aus Gummersbach und setzen die Split vor.Die Aussage, die bei Unchallenged Hate getroffen wurde, trifft auch auf By Brute Force zu. Songs wie " The Havoc Process", Suffering is different","Behind the faces of a mechanical trip" und " Murder by blackout" bieten nichts neues, sind aber lecker anzuhören.Live können sie ja eh überzeugen, dass habe ich schon am eigenen Leib gespürt. By Brute Force zocken astreinen und lupenreinen Death/Grind, der schön nach vorne geht. Sehr straight und nach vorne gehend, dabei geht man sehr breaklastig zu Werke, um ein wenig Abwechslung in die Sache zu bringen und das machen sie richtig gut. Die Haare kann man schön dazuschwingen und das ist es doch, was wir alle wollen. Fazit: Gute Split mit zwei gleichwertigen Bands.Brutalfreaks sollten zugreifen!
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