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Omega Crom - Blood, Steel and fire

by meden
Kategorie: Other
Relevante URL: Omega Crom


Gerade eben noch den Kombinationslauf von Maria Riesch und die Goldmedallie begutachtet und schon mache ich ein Review von Omega Crom. Na, da gibt es doch sicherlich eine Verbindung, werdet ihr denken und genauso ist es auch, denn die olympischen Spiele sind ja in Vancouver und aus dieser Stadt stammt auch eben Omega Crom. Was will man mehr, gelle. Die Burschen bedienen uns in knapp 45 Minuten mit Ripping Metal, der sehr schwer zu verdauen ist. Mit einmal hingehören ist die Sache nicht erledigt. Das Kanadier nicht nur eine Bootsklasse sondern auch gute Musiker sind, ist ja längstens bekannt (Cryptopsy, Neuraxis, Kataklysm etc.). Allerdings gehen Omega Crom auf ihrem Debutalbum via Reverend Records eigene Wege. Nun denn, gleich am Anfang fällt mir was negatives auf. Der Gesang, mein lieber Herr Gesangsverein. Dieser teilt sich auf, in einen thrashigen Stil, der schon aggressiv daherkommt und einer Power Metalstimme, die schon beinahe an Rob Halford erinnert und da sträuben sich mir die Haare, da diese irgendwie nervt und meines Erachtens nicht so richtig zur Mucke passt, Okay, zuden verspielten, vertrackten und powerlastigen Heavyriffs passt es schon irgendwie, nervt aber trotzdem. Ansonsten kann man den Jungens nichts vorwerfen. Druckvoller und melodsicher Heavythrash oder so ähnlich. Sie selber bezeichnen ja ihren Stil als "Ripping Metal", warum auch nicht. Die Burschen gehen sehr progressiv zu Werke und mischen Heavy, Power, Thrash und Death Metal zu einer, besonders Rifftechnisch, interessanten Suppe, die man gut un gerne auslöffeln darf. Melodisch, Rhythmusbetont, kraftvoll und teilweise zu verspielt, besonders wenn es an die Solis geht. Diese mögen sie wohl ganz gerne,hehe. Open Minder sollten Omega Crom unbedingt anchecken.




 
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